Mit verschiedenen Projekten möchte der Verein die Lebensgrundlagen für Tiere und
Pflanzen in unsere Gemeinde neu schaffen oder verbessern und die Artenvielfalt
(Biodiversität) steigern. Dazu sind neben der aktiven Realisierung auch
Datenerhebungen und politische Tätigkeiten notwendig.
Zusammen mit anderen Organisationen und Fachstellen, der Gemeinde Kilchberg und
Privatpersonen werden diese Projekte umgesetzt.
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Nistkastenkontrolle seit 1956Es werden jährlich über 180
Nistkästen in unserer Gemeinde kontrolliert und gereinigt .
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Avimonitoring Kilchberg seit 2002Das Avimonitoring Kilchberg basiert auf spontanen
Einzelbeobachtungen von Brut-, Zug- und Gastvögeln.
Die Beobachtungsdatenbank gibt uns Hinweise auf mögliche
Probleme oder Aufwertungspotential.
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Artenförderung Mauersegler seit 1995Mittlerweile unterhält der Verein über 30 spezielle
Nistkästen für Mauersegler. Die Bestandesentwicklung zeigt
den Erfolg dieses Projekts.
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Artenförderung Flussseeschwalbe 2005Seit 2005 können immer häufiger Flussseeschwalben am Seeufer in Kilchberg beobachtet werden. Die Vögel stammen von den Brutkolonien in Rapperswil. Der NVK klärte in einer Machbarkeitsstudie die Möglichkeiten
für die Ansiedlung in Kilchberg ab.
Leider zeigte sich, dass einige lebenswichtige Voraussetzungen für
eine erfolgreiche Ansiedlung nicht erfüllt werden könnten. |
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Artenförderung Schleiereule 2005-2006Die Schleiereule kommt auch in Kilchberg noch vor. Der NVK hat für diese Vogelart 3 spezielle Nistkästen in drei Scheunen installiert. Bis jetzt konnte noch keine Brut festgestellt werden, obwohl bei der periodischen Kontrolle dutzende von Gewöllen der Schleieule in den Nistkästen vorgefunden wurden. |
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ZVS Delegiertenversammlung 2007reformiertes Kirchgemeindehaus KilchbergZum 50. Vereinsjubiläum lud der NVV Kilchberg den
Zürcher Dachverband ZVS zur Delegiertenversammlung im
reformierten Kirchgemeindehaus ein. Die ganztägige
Versammlung mit prominenten Gästen und 150 Teilnehmern
erforderte entsprechenden Organisationsaufwand.
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LEK Kilchberg seit 2001Landschafts-Entwicklungs-Konzept Kilchberg
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Stockengut seit 1995Mehr Oekologie, artgerechte Tierhaltung und hochwertige
Erholungszonen sind die Hauptziele dieses Projekts.
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50 Jahre Naturschutz Verein Kilchberg 2006Gegründet wurde der Verein am 9. November 1956 von den Herren Ochs, Ballmer und Heilig als Alternative zur damaligen Ornithologischen Gesellschaft Kilchberg. Der NVK organisierte zu diesem Jubiläum die Delegiertenversammlung des Zürcher Vogelschutz im reformierten Kirchgemeindehaus sowie die Jubiläumsreise an den Neusiedlersee. |
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Chirchmoos / Broelberg 2001-2004Immer wieder konnten im Chirchmoos Braunkehlchen und Neuntöter im Mai beobachtet werden. Es handelte sich dabei um Zugvögel. Da das Gebiet aber den Ansprüchen dieser Vogelarten entspricht, versuchte der NVK dieses Gebiet mit Sitzwarten und dornigen Hecken aufzuwerten. Mit der Ueberbauung im Broelberg ist auch dieser potentielle Brutplatz verschwunden. |
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Mitgliederwerbung / NVK Vereinsbroschüre 2002Zur Mitgliederwerbung wurde 2002 eine eigene Vereinsbroschüre gestaltet. Sie wird bei Anlässen gratis abgegeben und liegt auch auf der Gemeindeverwaltung auf. |
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Dorfmärt 1992-...Seit 1992 hat der NVK alljährlich einen Stand am Kilchberger Chlausmärt. Mit verschiedenen Themen und Wettbewerben macht er auf seine Anliegen aufmerksam und wirbt für neue Mitglieder. |
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Eiche zum 750 Jahr Jubiläum Kilchbergs 1998Als Geschenk zum 750 jährigen Jubiläum der Gemeinde Kilchberg schenkte der NVK der Gemeinde eine Eiche. Sie steht beim Stockengut an der Kreuzung der Kreuzstrasse mit dem Höhenweg. Der Vorstand hat die Eiche eigenhändig im Sihlwald ausgegraben (in Absprache mit dem Forstbeauftragten) und mit einem Fahrzeug des Werkhofes nach Kilchberg transportiert. Dort wurde sie von Gemeindepräsident H.U. Forrer feierlich eingepflanzt und von Pfarrer Keller gesegnet. |
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Kurs Kleinstrukturen im Garten 2002Für Gartenbesitzer in Kilchberg hat der NVK einen eintägigen Kurs "Kleinstrukturen im Garten" organisiert. Mehr als 10 Personen haben an diesem kurs teilgenommen und im Anschluss dazu selber Kleinstrukturen in ihren Gärten angelegt. |
15. November 2009, Martin Heusser, Mitteilung